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5 Kommentare

  1. 1

    John

    Lieber Florian, ich danke dir von ganzem Herzen, für diesen Erlebnisbericht. Es war mir eine große Freude, deinen Ausführungen zu folgen und ich fühle mich dadurch beteiligt(er); das tut mir sehr gut (ich habe bisher alles über den Prozeßverlauf unter „Neuigkeiten“ gelesen). Ich glaube auch, das Peter, dadurch, daß er sein weicheres Wesen lebt, auf einem Weg ist, der …
    sehr große Potentiale beinhaltet, unsere Erde zu einem lichtvolleren und liebevolleren Ort zu machen und natürlich bin ich heilfroh zu lesen, daß es ihm den Umständen entsprechend, wohl geht.
    Auch die Geschichte mit den „Königskindern“ gefällt mir.
    Die Art, wie Du die Dinge beschreibst, spricht mich sehr an. Danke nochmals!

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  2. 2

    Ruth

    Lieber Florian, ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Vielen Dank für Deinen Erlebnisbericht.

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  3. 3

    Jürgen

    „Der Blick auf´s Ganze hat vielleicht nicht direkt etwas mit dem Gegenstand des Prozesses zu tun – aber wäre von großem Wert für die Rechtsprechung und somit auch für die Urteilsfindung.“

    Hallo Florian,

    verstehe ich das richtig? Wenn es um´s Ganze geht, brauchen Gesetze nicht berücksichtigt werden? Für meine Begriffe eine etwas seltsaame Rechtsauffassung.

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  4. 4

    Dr prof. Sandor Matez

    Alex

    Liebe Leute, ich lese diese Schreiben mit grosser Interesse. Aber ich bin immer mehr Sicher, daß sich Peter der Erste, König von Königriech Deutschland an einem völlig falschen Prozess befindet. Weiß er wohl darum???

    Die Rollen sind total falsch verteilt. An die Anklagebank gehörd die BRD mit allen ihren Instanzen und gehorsamen Schafen, die dem Wahn erlegen sind, die Hunde des Schäfers zu sein. Bald sitzen sie alle selber an die Bank der angeklagten, wegen Hochverrat an der einzigen brauchbaren deutschen Verfassung.

    Was sich hier abspielt, das sind die letzten Todesröcheln des Sklavensystems, was die „Gutmenschen“ und „Wähler“ dummerweise noch immer unbewußt und fremdbestimmt aufrecht erhalten.

    Am Ende Meiner Vorträge biete meinen Teilnehmer oft ein Spiel an.

    Die Regel: Wer die größere Zahl nennt, der gewinnt. Alle freuen sich, denn es ist doch so leicht.

    Dann gebe ich die Anweisung: Nenne eine Zahl zwischen 1 und 10.

    Mit hämischen Grinsen sagen alle im Chor: 10 .

    Mit dem Lächeln der Weisen sage ich: 11. Ich habe doch gewonnen!

    Zweiter Versuch, Denn man soll irgendwie verständnisvoll und gnädig sein mit dem Verlierer.

    Sagt mir eine Zahl!

    Die Kleveren sagen gleich: „Undendlich“..

    Worauf ich: undendlich plus 1. Wider gewonnen.

    Jetzt die Frage an Euch: haben sie jemals eine Chance zu gewinnen????
    Nie und nimmer. Denn ICH gebe ihnen die Spielregel, aber diese Regel sind für mich, als Erfinder des Spieles nicht Gültig.

    Bitte fragt dann Peter, wenn ihr zu ihm irgendwie Zugang habt, das Folgende:

    „Peter, was ist der eine einzige Grund dafür, daß Du da (im Bau) bist???“

    Wenn er die Richtige Antwort darauf findet, dann ist er sofort frei. Wenn nicht, dann muß er solange in diesem üblen Spiel sein, bis er mal die richtige Antwort auf diese Frage sagt.

    Ich bin zu dem „Kreise der Lieben“ gekommen, als Peter schon längst auf Staatskosten seine Kost und Logis genießt. Weil ich die Gewißheit habe, daß die Sache mit dem Königreich Deutschland zum Sieg verdonnert ist. Kein Zweifel daran. Auch diese Armseligen, die sich so hochbrausen wissen es. Sie verraten sich mit ihrem Verhalten. Aber: Hochmut kommt vor dem Fall.

    Bitte tragt meine Frage an Peter an. Ich habe selber diesen Weg gegangen, ich weiß genau wovon ich spreche.
    Solange Peter versucht „nach ihrem“ Spielregeln zu handeln, kann er nie gewinnen. Er soll von Angeklagten Kläger werden.
    Bei der Verteilung der Rollen im Spiel hat man ihm die Rolle eines Verbrechers ausgeteilt. Er hat es fälschlicher Weise angenommen. Er soll lieber Kläger und Richter werden, und sich als der König von Deutschland verhalten. Das ist seine eigentliche, wahrhaftige Rolle.
    Absicht ist die Ursache. Nicht die Paragraphen und die selbstgerechte Überheblichkeit von armseligen „Bedinsteten“.
    Die sind alle Diener und Sklaven, die die Sohlen irhrer Eigentümer lecken, und von Angs winzern, damit sie nicht aus Gnade fallen.

    Moses: 5. 6. Ego dominus deus tuus… non habebit deos alimentos in conspectu meo… Denket dem so lange nach, bis die Holzmünze runterfällt.

    Gruß an Peter dem Ersten, König von Deutschland…

    Alexander aus Ungarn

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  5. 5

    Matteo

    „Dr prof. Sandor Matez“

    (KRD-Blog sagt: Keine Beleidigungen bitte!)

    „Bald sitzen sie alle selber an die Bank der angeklagten, wegen Hochverrat an der einzigen brauchbaren deutschen Verfassung.“

    Darf man fragen, wann und duch wen dies geschehen soll?

    „Wenn er die Richtige Antwort darauf findet, dann ist er sofort frei.“

    Und die lautet?

    Besonders hilfreich sind deine Ausführungen nicht. Meiner Einschätzung nach hast du auch nicht die Absicht, Unterstützung zu geben. Du möchtest dich auf Peters Kosten aufspielen.

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