Verwandte Artikel

8 Kommentare

  1. 1

    Luzifer

    Inzwischen weiss ich, wer die übertrittswillige Gemeinde war. Wirklich sehr beeindruckend.

    Antworten
  2. 2

    Luzifer

    Angenommen, meine Gemeinde träte dem Königreich bei, was bin ich dann? Jedenfalls kein Staatsangerhöriger. Um ein solcher zu werden, müsste ich eine Prüfung bestehen. Ein Staatszugehöriger? Auch nicht, da ich mich nicht zur königlichen Verfassung bekennen könnte und wollte.

    Ausländer ohne Rechte? Was wird aus meinem Haus bzw. Grundstück? Wenn ich das richtig im Kopf habe, gehören Grund und Boden im Königreich dem Staat.

    Der ganze Plan scheint mir noch ziemlich unausgegoren. Solange, diese und viele weitere Punkte nicht geklärt sind, wird sich wohl kaum eine Mehrheit in einer Gemeinde finden lassen, die für einen Übertritt stimmen würde.

    Zum Thema Staatsangehörige hätte ich noch eine Frage. Es werden ja alle naselang Staatsangerhörigkeitsprüfungen abgehalten, aber die Zahl der Staatsangehörigen stagniert immer noch bei 7. Liegt die Durchfallquote der Prüfungen bei 100 % oder woran liegt das?

    Antworten
    1. 2.1

      Hans

      Der Peter hat sich schon was dabei gedacht. das stimmt schon so. Siehe anderer Beitrag, wo die Geimenden schon überlaufen.

      Deine Lügenkritik ist hier nicht erwünscht, da das KRD nur die wahre Wahrheit will.

      Antworten
    2. 2.2

      Lalaburg

      „Der ganze Plan scheint mir noch ziemlich unausgegoren.“

      Dem möchte ich dahingehend widersprechen, dass der Standpunkt die Perspektive bestimmt.

      Die Pläne zur Umgestaltung der Wirtschaft in Richtung Kommando- bzw. Subsistenzwirtschaft mittels Verstaatlichung und Entindustrialisierung, die geplante Militarisierung der Gesellschaft zum Zwecke, eines Tages die neue Ordnung in die Welt tragen zu können und die geforderte direkte Unterstellung weiter Teile der Legislative, Exekutive und Judikative unter den direkten Befehl des Staatsoberhauptes zeigen eine klare wie konsequente methodische Linie. In der angestrebten göttlichen Ordnung hat das Individuum nur eine völlig andere Funktion als wir sie kennen, wird als Handlungsobjekt eingerahmt in den Dienst des höheren Ganzen, dessen Ausgestaltung alleine der Deutungshoheit des Staatsoberhauptes unterliegt. Wer dies als erstrebenswert ansieht, wird sehr bedürfnisorientiert bedient werden.

      Antworten
    3. 2.3

      peter

      Hallo Luzifer,

      Wir verstehen ja, daß Du Angst vor der neuen kommenden Ordnung hast, aber keine Sorge. Wir sind nicht bewertend und schätzen alle Menschen und auch die jetzigen Veranwortungsträger für die lange Zeit, in der Ihr Systemlinge Verantwortung für die immer noch unmündigen Menschen übernommen habt. Es ändern sich nun bald einfach nur die Regeln und die besagen, daß NIEMEND etwas Sächliches verlieren soll. Gern wollen Wir Dir Deine Fragen beantworten.

      „Angenommen, meine Gemeinde träte dem Königreich bei, was bin ich dann?“

      Das wählst Du selbst. Die Gemeinde als Gebietskörperschaft übt ihre Hoheitsrechte gemäß den Bestimmungen der Verfassung aus. Du wählst nun, ob Du selbst Dir eine Staatsangehörigkeit und damit mehr Rechte erwirbst. Die Staatszugehörigkeit ist eine kostenfreie erste Möglichkeit zur Annäherung. Ansonsten bist Du dann entweder Deutscher, der wohl eingebunden in eine Firma, einen Staatsbetrieb usw. ist. Durch diese Tätigkeit wirst Du durch den Arbeitsvertrag schon allein kostenfrei Zugehöriger, da Deine Firma Dich in den Sozialkassen der Gemeinde anmelden wird. Du kannst aber auch als „Ausländer“ in der Gebietskörperschaft leben, so wie ein Schweizer ja auch hier leben und arbeiten kann und der kann auch nachweisen, daß er in der Schweiz eine „anderweitige Absicherung im Krankheitsfall“ hat und damit hier nicht im Bereich Gesundheit absicherungspflichtig ist. Er hat sich dann aber auch an die Gepflogenheiten hier zu halten. Es gelten auch für ihn die Gesetze der Gebietskörperschaft in der er sich aufhält.

      „Jedenfalls kein Staatsangerhöriger. Um ein solcher zu werden, müsste ich eine Prüfung bestehen. Ein Staatszugehöriger? Auch nicht, da ich mich nicht zur königlichen Verfassung bekennen könnte und wollte.“

      Deine Fragen/Ausführungen sind wohl oben schon beantwortet. Sozialhilfe gibt es aber nicht. Du wirst dann entweder als Arbeitsunwilliger von Deinen Ersparnissen leben wollen, oder Du kannst Dich in diversen Gemeindeprojekten engagieren und so kannst Du auch ohne eine Zugehörigkeit Deinen Lebensunterhalt mit Leichtigkeit erreichen.

      „Ausländer ohne Rechte? Was wird aus meinem Haus bzw. Grundstück? Wenn ich das richtig im Kopf habe, gehören Grund und Boden im Königreich dem Staat.“

      Nein, das hast Du falsch verstanden. Das Privateigentum wird gewährt. Es darf nur nicht mißbraucht werden und es muß Deinem persönlichen Bedarf und dem Deiner Familie entsprechen. Großgrundbesitzer werden sich auch nicht darüber aufregen, daß sie demnächst keine Steuern mehr zahlen müssen, wenn sie sich an die Verfassungsordnung halten. Wenn sie jedoch weiter Wald als Monokultur zum persönlichen Profit anbauen, dann werden sie Steuern zahlen müssen.
      Die natürlichen Ressourcen werden den Menschen jedoch weitgehend kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Wir sollte der Großgrundbesitzer dann mit Wald, also dem Verkauf von Holz, weiterhin große Profite machen können? Das wird sich neu regeln.
      „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen “ s. Art. 14 (2) GG. Das findet sich auch in der Verfassung des KRD. Das wird dann aber endlich mal ernst genommen.
      Alle Menschen haben Rechte im KRD. Manche mehr und manche weniger. Das entscheiden die Menschen selbst wie viel sie wollen. Es gibt aber keine Rechte ohne dazugehörige Pflichten.
      Dein Haus bleibt also weiter in Deinem Besitz – so wie jetzt auch. Du wirst es nicht verlieren und mußt auch keine Grundsteuern mehr darauf zahlen.

      „Der ganze Plan scheint mir noch ziemlich unausgegoren. Solange, diese und viele weitere Punkte nicht geklärt sind, wird sich wohl kaum eine Mehrheit in einer Gemeinde finden lassen, die für einen Übertritt stimmen würde.“

      Der ganze Plan ist bis ins letzte Detail fertig und begehbar. Er ist für die meisten Menschen nur zu umfassend, als daß sie ihn vollständig verstehen könnten. Wir haben jedoch auf alles eine Antwort, auch wenn sich das viele Menschen nicht vorstellen können. Sie gehen dabei wohl von sich selbst aus. Wir sind aber anders, das zeigen auch Unsere Taten.

      „Zum Thema Staatsangehörige hätte ich noch eine Frage. Es werden ja alle naselang Staatsangerhörigkeitsprüfungen abgehalten, aber die Zahl der Staatsangehörigen stagniert immer noch bei 7. Liegt die Durchfallquote der Prüfungen bei 100 % oder woran liegt das?“

      Darüber findest Du gerade gar keine Veröffentlichungen. Das liegt daran, daß die Umstellung der neuen Internetseite noch nicht abgeschlossen ist und wir alle hier schon viel zu viel tun. Mehr geht mit den paar Leuten eben gerade nicht. Mit nur 10 Leuten mehr würden Wir erheblich mehr schaffen, dann auch das aktuelle Register dazu. Es gibt über 130 Staatsangehörige, die schon die Prüfung gemacht und geschafft haben. So schwierig ist die nicht.

      Wir hoffen, Deine Fragen ausreichend beantwortet zu haben.

      Peter

      Antworten
      1. 2.3.1

        Luzifer

        Hallo Herr Oberster Souverän,

        es ist nicht die Angst, die mich treibt, da ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehe, dass meine Gemeinde einen Übertritt in das Königreich nicht in Erwägung zieht. Aber man kann ja nie wissen.

        Von welchen Vorteilen, die ich als Staatsangehöriger oder gar nur als Staatszugehöriger geniessen könnte, ist eigentlich die Rede? Ich sehe jedenfalls nichts, was für mich als Vorteil infrage käme.

        Mein Arbeitsplatz befindet sich ausserhalb der Gemeinde – was übrigens für fast alle Gemeindemitglieder zutrifft. Wie das eben in einem kleinen Dorf mit ca. 500 Einwohnern üblich ist.

        Ich besitze ein Haus und knapp 8 ha Ackerland, zur Zeit verpachtet. Läuft das unter Eigenbedarf oder werde ich enteignet? Auf Sozialhilfe des Königreiches bin ich glücklicherweise nicht angewiesen.

        Bei der Anzahl der Staatsangehörigen ist mir ein Fehler unterlaufen. Ich komme nur noch auf zwei Staatsangehörige. Damit meine ich nicht die Personen, die die Prüfung bestanden haben, sondern die reale Anzahl.

        Last but not least die wichtigste Anmerkung. Ich möchte nur ungern in einer Diktatur leben. Und das Königreich ist eine Diktatur – siehe Verfassung Artikel 92.

        Ich bin zwar ein heimatverbundener Mensch, aber im Zweifelsfall würde ich die Gemeinde verlassen. Fragt sich nur, ob ich mein Haus zu einem halbwegs anständigen Preis verkaufen könnte.

        Wie geht es mit den laufenden Beitrittsverhandlungen voran? Kann man in absehbarer mit Ergebnissen rechnen? Mich würden Erfahrungsberichte der Neubürger interessieren.

        Antworten
        1. 2.3.1.1

          peter

          Vorteile:
          – Mehr Einkommen,
          – keine Erklärungen mehr beim Finanzamt abgeben müssen,
          – Steuerfreiheit
          – einfachere Rechtsordnung.
          – kostenfrei arbeitende Gerichte,
          – einfachere Lebensmittelkennzeichnungen,
          – geringere Preise,
          – Qualitätswaren,
          – stabile inflationsfreie Währung,
          – gerechte Wirtschaftsordnung,
          – Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlage,
          – gesündere und glücklichere Kinder,
          – höhere Volksgesundheit, erhöhtes Bewußtsein der Menschen des Umfeldes,
          – mehr Freiheitsrechte,
          – dauerhaften Frieden,
          – wahhaftige Medienberichterstattungen,
          – Möglichkeit zum Erhalt zinsfreier Kredite,
          – sicheres Rentensystem (außer im Falle von Krieg),
          – tatsächliche Mitbestimmungsrechte in kommunalen und überregionalen Belangen,
          – ………
          – …….
          Da könnten Wir noch seitenlang aufzählen. Wenn dies nicht von Dir erkannt werden kann oder erkannt werden möchte, dann ist das eben so, dann ist Dir wohl nicht zu helfen, weil Du es nicht möchtest. Aber jeder kann ja wählen.

          Enteignet wird niemand. Du bist aber dafür verantwortlich, was der Pächter mit dem Land macht und das entscheidet über Deine eigene Steuerfreiheit oder ob Du eben weiter welche zu zahlen hast.

          Es ist interessant zu beobachten, daß Du die bestehende Ordnung nicht durchaut hast. Du willst nicht in einer Diktatur leben? Du lebst bereits in mehreren Diktaturen. Gesellschaftlich in der Diktatur des Kapitals.
          Jedes Unternehmen ist eine Diktatur des Eigners. Der Ganze Kosmos ist eine Diktatur der Naturgesetze.
          Wenn Du die Verfassung im Ganzen gelesen hättest, dann könntest Du erkennen, daß es nur so lange eine von Dir so bezeichnete „Diktatur“ ist, bis der unmündige und einfältige Mensch seine Eigenverantwortung erkannt hat und selbst entsprechend der Gesetze handelt. Das geschieht aber (noch) nicht. Fast alle jammern nur und erwarten ein Spielfeld hingestellt von heimlichen Diktatoren. Wo bleibt die gelebte
          Eigenverantwortung, die im Subsidiaritätsprinzip verankert und als Maxime gefordert wird?

          Bei der „realen Anzahl“ von zwei Staatsangehörigen solltest Du mal darlegen, wie Du diese denn definierst um auf die Zahl zu kommen.

          Wenn Du im Zweifelsfall die Gemeinde verlassen würdest, dann hast Du bald keinen Platz mehr. Das Phänomen könnte ja um sich greifen … 🙂

          Beitritt? Dazu dann, wenn alles klar und gesichert ist. Nochmals werden Wir nicht nur mehr immer an das Gute im Menschen glauben. Es gibt auch viele Menschen, die ihrer juristischen Definition als Mensch „alle Ehre machen“, so wie Du wohl auch?

          Antworten
  3. 3

    Alexander

    „Nochmals werden Wir nicht nur mehr immer an das Gute im Menschen glauben.“

    Na endlich! Die vielbeschworenen Systemlinge, die ja Verantwortung übernehmen. die gibt es in meinen Augen nicht. Die sind fast ausschließlich, und ich kenne einige, dadmurch motiviert, einen möglichst sicheren Job mit möglichst wenig Stress zu haben (und dabei zu schwadronieren, was man denn in der freien Wirtschaft verdienen würde). Systemling zu sein ist in erster Linie ein Frage des Broterwerbs und weniger eine Frage des Engagements.

    Ganz platt gesagt ist die Haupttriebfeder der Systemlinge Angst. Wenn es dann tatsächlich ums Verantwortung übernehmen geht, dann kommt ganz schnell das Schreiben aus dem nicht haftenden Automaten oder es wird mit dem Werksschutz gedroht. Oder die Türen zu einer öffentlichen Sitzung werden geschlossen, auch wenn das gegen das Prinzip und die Brandschutzvorschriften verstößt. Haupsache, es bleibt schön mollig im eigenen Schneckenhaus. Der Durchschnitsystemling bewegt sich erst, wenn sein eigener Kittel brennt.

    Antworten

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

© 2014 - 2016 by KRD-Blog