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5 Comments

  1. 1

    aurelian

    Sehr geehrter Herr Pauque,

    Sie sagen, dass Sie z.B. Ihre Bezüge als potentieller OB spenden wollen. Darf man fragen, von was Sie leben wollen? Diese Frage muss erlaubt sein, denn wenn nicht von Ihrem Gehhalt, aus welchen Quellen dann? Ein Minimum an Geld für die allernòtigste Versorgung werden doch auch Sie benötigen ( Nahrungsmittel, Wohnen, etc…). Diese Frage muss in einer Demokratie erlaubt sein, und es dient der Transparenz.

    Mfg P.

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    1. 1.1

      peter

      Er wird seinen Lebensbedarf durch eigene Tätigkeiten, z.B. als Leiter der städtischen öffentlich-rechtlichen Gesundheitskasse oder auch als Touristenführer für die Interessenten aus anderen Städten erarbeiten. Dafür kann er auch eine Firma gründen. Wer könnte denn besser Auskunft zu den gemeinwohlförderlichen Maßnahmen geben als er?
      So ist es abgesprochen. Geld für Leistung.

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  2. 2

    Dr. Horst Fragend

    Sehr geehrte Leser des Blogs,
    Iich möchte meinem Namen alle Ehre machen (kleiner Scherz am Rande).
    Dem bisherigen Wahlkampfprogrammen des Herrn Pauqué konnte entnommen werden, dass geplant ist, Bonn zur souveränen Gemeinde umzugestalten. Ein sehr interessanter Ansatz. Offen ist aber, ob dies die eigenständige Staatlichkeit der Stadt mit eigener Verfassung oder aber eine Eingliederung in das Königreich Deutschland und dessen Rechtssystem zur Folge haben wird.
    Sicher weiß jemand von Ihnen die Antwort. Vielen Dank vorab aus dem schönen Süden!

    Grüße,Ihr
    Dr. Horst Fragend

    PS.: Sind weitere Kandidaturen geplant? Insbesondere Karlsruhe interessiert mich in dieser Hinsicht.

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    1. 2.1

      peter

      Erst werden die gemeinwohlförderlichen ersten Programme in der Ordnung der BRD umgesetzt, so wie es konform zur bestehenden Ordnung möglich ist. Wenn dies erreicht ist und die Bevölkerung die Vorzüge dieses Handelns erfährt und für gut befindet, dann erst würde die Grundlage gelegt werden für eine mögliche Autonomie und Selbstverwaltung.
      Angedacht wäre es dann, erst einmal eine eigene Stadtverfassung ins Leben zu rufen und entsprechend des Subsidiaritätsprinzipes in Kooperatin mit den Strukturen der BRD oder den umliegenden Gemeinden weitere Reformen umzusetzen.
      Wenn die Bürger der Stadt damit zufrieden sind, dann ist das gut und ausreichend.
      Wenn die Bürger eine Bürgerbefragung und einen Bürgerentscheid über die Frage wollen, ob eine Angliederung an das KRD erfolgen soll, wird darüber per Referendum entschieden werden.
      Es geht immer um die Menschen und ihr Wohl. Niemandem soll etwas aufgezwungen werden, was dieser nicht versteht oder will. Rücksicht würde nur nicht auf ewige Verweigerer und Kriminelle in Nadelstreifen genommen, die eine positive Veränderung aufgrund eigener übermäßiger Begünstigungen vom System ev. zu verhindern suchten.

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  3. 3

    Hans

    Peter danke für deine Transparenz, das machen die da oben sonst nie. Da sieht man das hier die Freiheit groß geschrieben wird, unter allen Umständen und für jeden. hier werden selbst die kritischen fragen von dir beantwortet.

    Super Video. Das hat mich sofort überzeugt. Das wird die Wähler überzeugen.
    Alle Wähler haben keine Lust mehr auf lügende Politiker die nur blabla machen ohne konkrete Vorschläge. Hier ist es anders. Hier wird einfach und ehrlich gezeigt das es Möglich ist.

    Und das mit dem Gehalt, spitzen Idee. Sollte eigentlich überall gelten. Politiker sein sollte schon so eine Ehre sein, das sie kein Gehalt mehr brauchen. Die sollten alle sich einen Job suchen und richtig Arbeiten um Geld zu verdienen.
    Und jeder der es dann in Zukunft nicht machen würde, würde dann im KRD schon merken was dann passiert.

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